Geschenke zur Konfirmation: Was zum Schritt ins Erwachsenwerden passt
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Mit der Konfirmation endet für evangelische Jugendliche formal die Kindheit in der Gemeinde: Nach dem Konfirmandenunterricht sprechen sie mit rund 14 Jahren ihr eigenes Glaubensbekenntnis und werden als eigenständige Mitglieder aufgenommen. Für Familie und Paten ist das mehr als ein kirchlicher Termin – es ist der erste Anlass, an dem ein Kind offiziell als junger Erwachsener beschenkt wird, und genau das verändert, was am Gabentisch noch landen sollte.
Das erste „erwachsene“ Geschenk: warum Spielzeug jetzt fehl am Platz ist
Bis zur Konfirmation waren Geburtstagsgeschenke oft unkompliziert: ein Spiel, ein Buch, etwas zum Spielen. Zur Konfirmation kippt das spürbar, weil die Jugendlichen selbst nicht mehr als Kinder behandelt werden wollen und die Feier genau diesen Übergang markiert. Ein Geschenk, das eher in ein Kinderzimmer als in ein Jugendzimmer passt, wirkt an diesem Tag daneben – gefragt sind stattdessen Dinge, die auch in ein paar Jahren noch Sinn ergeben und die Person als das behandeln, was sie ab jetzt sein soll: kein Kind mehr, sondern jemand mit eigener Meinung und eigenem Geschmack.
Geld ist üblich – aber wie du es persönlich rahmst
Bei kaum einem anderen Anlass ist Geld als Geschenk so verbreitet wie bei der Konfirmation, schon weil mehrere Verwandte gleichzeitig überlegen, was sie schenken sollen, und Geld die einfachste Lösung ist, die sich nicht überschneiden kann. Das Problem daran ist selten das Geld selbst, sondern die Form: ein Umschlag ohne weitere Geste wirkt schnell austauschbar, egal wie großzügig der Betrag ausfällt. Eine handschriftliche Karte mit ein paar persönlichen Zeilen, ein kleines Objekt, das den Umschlag begleitet, oder ein gemeinsamer Nachmittag, der extra für diesen Tag reserviert ist, machen aus dem gleichen Geldbetrag ein Geschenk, an das sich die Konfirmandin oder der Konfirmand später noch erinnert.
Ein Begleiter für Schule und Ausbildungsweg
Neben Geld darf ruhig auch etwas dabei sein, das über den Feiertag hinaus im Alltag ankommt. Ein Füllhalter ist dafür ein naheliegendes Beispiel: In vielen Schulen wird ohnehin auf ein solches Modell umgestellt, wenn die Handschrift verbindlicher werden soll, und ein Gerät, das diesen Wechsel begleitet, bleibt oft bis weit in die Ausbildung oder das Studium hinein im Federmäppchen. Ein LAMY Füllhalter Safari aus unserem Geschenkefinder ist ein Beispiel für so ein Geschenk: unauffällig im Alltag, aber ein Gegenstand, der jahrelang in Gebrauch bleibt, statt nach der Feier im Schrank zu verschwinden.
Ein erster eigener Ort für Wertsachen
Zur Konfirmation kommen bei vielen Jugendlichen zum ersten Mal Schmuckstücke ins Spiel, die nicht mehr nur für einen einzelnen Anlass gedacht sind, sondern über Jahre getragen werden – von der ersten eigenen Kette bis zu Ohrringen von den Großeltern. Damit diese Stücke nicht lose in einer Schublade landen, hilft ein fester Platz dafür. Ein SONGMICS Schmuckkästchen mit Spiegel und Schloss aus unserem Geschenkefinder gibt den ersten eigenen Schmuckstücken einen Platz, der sich abschließen lässt, und markiert nebenbei, dass die eigenen Sachen jetzt auch wirklich eigene Sachen sind.
Die Rolle der Paten: mehr als der Umschlag
Paten begleiten ein Kind meist schon seit der Taufe, und zur Konfirmation bekommt diese Rolle noch einmal Gewicht, weil sie eine der letzten Stationen ist, bei der die Patenschaft im kirchlichen Rahmen sichtbar wird. Anders als bei der katholischen Firmung, bei der der Firmpate traditionell für das bedeutungsvollste Geschenk zuständig ist, teilen sich bei der Konfirmation meist mehrere Familienmitglieder die Rolle – trotzdem lohnt es sich für Paten, sich mit etwas Persönlichem von den übrigen Geldgeschenken abzuheben, sei es durch eine kleine Anschaffung, die extra ausgesucht wurde, oder durch das Versprechen einer gemeinsamen Unternehmung, die erst nach der Feier stattfindet.
Fazit
Die Konfirmation markiert für viele Jugendliche den ersten Tag, an dem sie offiziell nicht mehr als Kind beschenkt werden – das darf sich in der Wahl der Geschenke widerspiegeln, ohne dass Geld deshalb aus dem Rennen wäre. Wichtiger als die Höhe eines Betrags ist meist die persönliche Rahmung, dazu passen Begleiter für den Alltag ebenso wie ein erster eigener Ort für Wertsachen. Weil an diesem Tag oft mehrere Verwandte und Paten gleichzeitig überlegen, was sie schenken sollen, hilft eine kostenlose Wunschliste auf wunsch-link.de, damit sich niemand versehentlich doppelt entscheidet und die Konfirmandin oder der Konfirmand am Ende genau das bekommt, was noch gefehlt hat.